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Kinder und ihr Körper

Diese Kinder und Eltern pfeifen auf den Durchschnitt

Zu gross, zu schmal, zu sommersprossig … Sind wir eigentlich verrückt, schon bei unseren Kindern ständig das Aussehen zu vermessen? Scheint so. Zum Glück gibt es Kinder und Eltern, die auf den Durchschnitt pfeifen.

Fragt man Mütter und Väter nach ihren Erziehungszielen, geben 73 Prozent von ihnen laut statista.com an, es sei ihnen wichtig, dass ihr Kind Durchsetzungsvermögen entwickle. 70 Prozent behaupten, «Toleranz» stünde bei den zu vermittelnden Werten ganz oben. Und natürlich, das sei überhaupt das Wichtigste, solle das Kind «selbstbewusst» werden. Das zumindest fand das Allensbach-Institut bei Elternbefragungen heraus. Doch sobald ein Kind nicht-durchschnittlich ist im Sinne von: etwas grösser als der Durchschnitt, dunkler, sommersprossiger, schwerer, kleiner, lautet für viele Eltern offenbar die Devise: wegducken, Ball flach halten, abtauchen im Grau in Grau der Masse und sich schon mal prophylaktisch schützend vor das Kind stellen. Könnte ja sein, dass jemand einen blöden Spruch macht. 8 Eltern-Kind-Konstellationen zeigen, dass es auch anders geht.

Zu sommersprossig?
Zu klein?
Zu gross?
Zu dünn?
Zu dunkel?
Zu dick?
Zu nerdig?
Zu rothaarig?

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