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Ratgeber

6 Entspannungstipps für Kinder (und Eltern)

Oft fühlen sich schon Kindergarten- und Primarschulkinder gestresst. Das sollten wir Eltern ernst nehmen. Und mit ihnen das Relaxen üben.

Okay, es gibt diesen uralten Spruch: «Haben Mücken denn auch Rücken?» sprich, Kinder haben einfach noch nichts zu haben. Gut, dass die Zeiten vorbei sind. Denn heute wissen wir: auch schon Chindsgi- und Primarschulkinder fühlen sich oftmals gestresst. Hier ein paar Entspannungsübungen für die Jüngsten. Oder die ganze Familie:

♦ Singen. Stimmt, es ist ein bisschen aus der Mode gekommen, aber es lohnt sich, das gemeinsame Singen auch daheim zu reaktivieren. Musik macht gute Laune und selber etwas zu tun: stolz.

♦ Die Lok. Heftig Schnaufen wie eine Dampflok. Das ist lustig und fördert gleichzeitig durch tiefes Ein- und Ausatmen innere Ruhe.

♦ Hund und Kobra. Yoga ist bei Müttern beliebt. Kinder können prima mitturnen. Der «nach unten schauende Hund» (Hände auf den Boden, Po hoch), die «Kobra» (auf den Bauch legen, Oberkörper mit den Armen hochdrücken) beherrschen sogar schon die Allerjüngsten. Und: Gemeinsam ein bisschen Sport zu treiben, macht Spass. Spass entspannt. Immer.

♦ Flüstern. Sich abends gaaaaanz leise eine geflüsterte Geschichte zu erzählen, ist mega gemütlich. Vielleicht unterstützt noch eine Feder oder etwas anderes flauschiges das Abendritual? Relaxter lässt es sich kaum in den Schlaf finden.

♦ Träumen. «Los, erzähl mir, wovon du so träumst und wo du in deiner Fantasie gerne wärest.» Das Kind kann sich so selbsttätig an einen ihm angenehmen Ort versetzen. Und ein Gespräch – über etwaige Probleme mit Mutter oder Vater kommt so auch ganz ungezwungen in Gang. Wenn einem jemand aufmerksam zuhört, ist das ein sehr stressabbauendes Gefühl.

♦ Mandalas legen. Richtig, legen. Nicht nur ausmalen, denn das langweilt viele Kinder zu Tode. Aber im Wald Zapfen, Kastanien, Zweige… zu sammeln und daraus Muster zu legen, das finden alle cool. Und draussen in der Natur zu sein, durchlüftet den Kopf ganz prächtig.

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