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Illustration: Pubertierende Mädchen mit Mutter beim Wellness

Pubertät

Mädchenkram

Fettige Haare, spriessende Pickel, Schweissgeruch – bei Steffi Hidber ist die Pubertät ins Haus gezogen. Na dann los!, sagt sich die Beautybloggerin.

Ich wollte schon immer Mädchenmutter sein. Und freue mich auch jetzt, 14 Jahre nach der Geburt meiner ersten Tochter, über unseren Weiberhaushalt. Doch so sehr ich Mädchenkram in allen Versionen mag, so allgegenwärtig sind bei uns jetzt körperliche Themen. Sie wissen schon ... Haare und Pickel, BHs und Deos. All die Dinge, die bei mir als Beautybloggerin schon die Arbeit definieren. Und nun auch das Familienleben.

Aber: Ist es überhaupt mein Job, meinen Mädchen zu erklären, was das Frauwerden so alles mit sich bringt? Und was passiert, wenn ich es ihnen mit Lockenstab, Wimpernzange und Epiliergerät vorlebe? Spätestens, wenn meine bald 12-Jährige ihr Taschengeld für ein Duschgel mit Donut-Duft ausgeben möchte, frage ich mich, was aus den Mädchen geworden wäre, wenn ich ihnen so eine In-Gummistiefeln-Bäume-beklettern-und-Regenwürmer-ausgraben-Kindheit ermöglicht hätte. Aber ich vermute, dass der ganze Mädchenkram selbst vor der Maiensäss-Mama nicht halt macht. Also werfe ich mich mit Elan (und pH-neutralem Deodorant) in die Aufgabe «Mädchen machen».

Ziegengemecker

Pubertät

Ziegengemecker

Wann genau das wöchentliche Bad-mit-Haarewaschen nicht mehr ausreichte, kann ich nicht genau sagen. Oder bin ich ein Grüselmami, dass ich die Girls nicht öfter gebadet habe ... oder duschen liess?

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Stinkleibchen

Pubertät

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Wie eine Art Pubertäts-Spürhund komme ich mir vor, wenn mir beim Sortieren der Mädchen-Wäsche ein übler Geruch entgegenweht. Kreisch!

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Zähneputzen? Cool!

Pubertät

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Denn lange war meinen Töchtern ihre Zahngesundheit absolut gleichgültig.

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Härchen – wääk!

Pubertät

Härchen – wääk!

Da ich meine «Glücks-Gene» von relativ heller, spärlicher Behaarung an den Beinen offenbar weitergegeben habe, glaubte ich, dass das Thema «Härchen – wääk!» wohl keines ist.

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