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Drei Tassen aufeinander gestapelt

Schwangerschaft: Was darf ich jetzt noch?

Haushaltsarbeiten während der Schwangerschaft

Wer sich weder einen Putzmann noch einen Putzroboter leisten kann, muss selber ran an die Putzlappen. Auch schwanger. Immerhin: Eine Schwangerschaft bietet Gelegenheit, sich nachhaltig um die richtige Körperhaltung zu kümmern.

Waschen

Beim Füllen und Leeren der Waschmaschine den Rücken möglichst gerade halten. Mit einer Hand an der Waschmaschine festhalten, die Füsse etwas auseinanderstellen und in die Hocke gehen. Auch den Wäschekorb, den Kehrichtsack oder die Einkaufstasche aufrecht vom Boden aufheben.

Putzen

Auch beim Staubsaugen, Schrubben, Abwaschen oder Bügeln gilt: Dem Rücken zuliebe nicht vornüberbeugen. Das Fensterputzen überlässt man jetzt definitiv den anderen. Es ist zwar ein Ammenmärchen, dass sich beim (Über-)Strecken des Körpers die Nabelschnur des Babys um den Hals wickeln kann. Wer allerdings meint, hochschwanger Kletterpartien absolvieren zu müssen, gefährdet sich und das Baby.

Kraftakte

Nesttrieb in Ehren – aber jetzt ist definitiv nicht die Zeit fürs Möbelrücken. Jegliche Kraftakte lieber (weiterhin) dem Kindsvater überlassen. Oder anderen starken Männern: Den Einkauf zum Beispiel kann man sich mittels Online-Bestellung nach Hause liefern lassen!

Im Artikel «Was darf ich jetzt noch?» erfahren Sie noch mehr zum Thema Dos und Don’ts in der Schwangerschaft.

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