Menü
vorlesen

Entwicklung / Vorlesen

Profitipps für eine gelungene Kuschelstunde mit Buch

Kinder lieben Geschichten, Erwachsene tun sich aber zuweilen schwer mit dem Vorlesen. Wir haben da ein paar Tipps.

Kleine Sprechprobe gefällig?

Exklusiv für «wir eltern» liest Jürgen Wollweber, Sprech-Ausbilder am Zürcher Schauspielhaus, «Der alte Grossvater und sein Enkel». Ein Märchen der Gebrüder Grimm. Viel Spass beim Zuhören.


Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, hiess Lummelland und war nur sehr klein.» «LummeRland, nicht Lummelland, Mami.» «Wieso Lummerland? Blöder Name. Hiess also Luuuuuumerland…» So ungefähr lief Vorlesen mit meiner Mutter. Namen verhunzt, Buchstaben zerdehnt, Spannung zerhäckselt … Keine Geschichte, die meine ansonsten wirklich prima Mutter nicht zügig in Grund und Boden gelesen hätte. Meist hab ich ihr mürrisch das Buch entwunden und mich halt mit sieben Jahren selbst an «Jim Knopf» und mit acht an den «Graf von Monte Christo» gemacht. Bis heute pikst das Trauma, Vorleseopfer zu sein, schon im Vorschulalter unter massakrierten Geschichten und dahingemetzelten Sätzen gelitten zu haben. Nur – weshalb können manche Menschen nicht vorlesen? Sogar Leseratten nicht? Und wichtiger noch: Wie kann man es besser machen? Schliesslich lieben 91 Prozent aller Kinder es, vorgelesen zu bekommen, weiss die jüngste Studie der «Stiftung Lesen». 30 Prozent wünschen sich innig, häufiger eine Geschichte zu hören. Jedes dritte allerdings ist sich nicht sicher, ob Mama oder Papa überhaupt Spass daran hat. Und für 28 Prozent gibt es die gemeinsame Kuschelzeit mit Buch seltener als einmal wöchentlich. Schade. Wie also geht gutes Vorlesen? Worauf ist zu achten? Und – lässt sich das eigentlich lernen? Wir haben sechs Experten um Tipps gebeten.


«Ein Buch muss zum Alter des Kindes passen»

Anne Wieser, Projektbeauftragte Kinderbuch im Orell Füssli Verlag:

«Beim Vorlesen ist die Auswahl des Buches das A und O. Am besten fängt man früh an, die Kinder in Bibliotheken und Buchhandlungen mit aussuchen zu lassen, damit sie selbstbewusste Leser werden und man ihre Interessen kennenlernt. Ein Buch muss zum Alter des Kindes passen, damit es nicht überfordert und nicht unterfordert. Ein gutes Indiz ist das Alter des Protagonisten. Ein Primarschulkind wird wahrscheinlich weder ein Buch interessant finden, in dem ein Kindergartenkind die Hauptrolle spielt, noch eines, in dem ein Teenager der Held ist. Auch thematisch sollte das Buch zur jeweiligen Entwicklungsphase passen. Nehmen wir ‹Die Geschichte vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat›. Das Buch ist ideal für Buben und Mädchen im Vorschulalter, in der sogenannten analen Phase, in der alles rund um die Ausscheidungen wahnsinnig spannend ist. Auch die Länge einer Geschichte sollte man beachten. In einem dickeren Buch ist es fürs Vorlesen ideal, wenn man Kapitel auch einzeln lesen kann. Jedes davon in einem Gesamtzusammenhang steht, aber auch als abgeschlossene Geschichte für sich allein funktioniert. Die Reihe ‹Wir Kinder aus Bullerbü› ist da vorbildlich. Übrigens gilt beim Lesestoff für Kinder das gleiche wie für Erwachsene. Ein gutes Buch ist ein gutes Buch. Und gut ist ein Buch, wenn es spannend ist, originell, wenn es etwas Neues zeigt (statt das tausendste schwache ‹Harry Potter›-Remake zu sein). Und: wenn die gezeigten Figuren facettenreich sind und in sich stimmig. Nehmen sie ‹Pippi Langstrumpf›. Pippi ist kein bisschen eindimensional. Sie ist sensibel und weint über ein totes Käferchen, andererseits hebt sie Polizisten über Zäune ... Sie überschreitet Grenzen -was Kinder lieben - und sie ist trotzdem total liebenswert. Wie man die richtigen Bücher findet? Ausprobieren. Ausleihen, tauschen, in Bibliotheken gehen. Nur Mut. Bücher explodieren nicht. Gefallen sie einem nicht, kann man sie ja weglegen. Völlig risikolos.»


«Hochdeutsch ist meist gar kein kein Problem»

Andrea Berlschi, Professorin für Leseforschung an der PH der Fachhochschule Nordwestschweiz:

«Im Vorlesen steckt grosses Potenzial für die Entwicklung der Kinder. Es führt sie zum Buch, und es werden ihnen wichtige Modelle präsentiert: Wie Menschen handeln, wie sich Gefühle mit Worten ausdrücken lassen. Freude zum Beispiel, auch Trauer oder Wut.

Man darf Schweizer Kindern übrigens ruhig in Hochdeutsch vorlesen. Die wenigen Bücher in Mundart sind heikel zum Vorlesen. Baseldeutsch klingt ganz anders als Züridütsch und fremde Dialekte kann man nicht ohne Weiteres nachahmen. Das Hochdeutsche zu verstehen, stellt aber auch schon für ein Vorschulkind meist kein Problem dar. Es macht auch nichts, wenn ein Kind nicht ganz alles versteht. Und wenn etwas vollkommen unklar ist, wird es danach fragen. Dann kann man die Stelle im Text ja in Mundart noch einmal wiederholen. Ich denke, entscheidend ist: Vorleserin oder Vorleser und Kind erleben zusammen eine schöne Situation. Sie treten gemeinsam aus der Realität heraus und in die Welt der Geschichte ein. Da ist das Wechseln der Sprachform kein Hindernis, sondern zeigt an: Wir sind jetzt nicht mehr im Alltag, sondern in der Geschichte. Perfekt muss die Lektüre auf keinen Fall sein. Hemmungen unnötig. Das Kind wird die Familiarität der Situation geniessen, sich an den behaglichen Abend erinnern und einen Verhaspler mit Sicherheit verzeihen. Und wenn der Erwachsene sich das Vorlesen gar nicht zutraut und sich unwohl fühlt? Nun, dann gibt es Hörbücher. Die gemeinsam mit dem Kind zu hören, ist auch schön.»


«Ein Frosch spricht anders als ein Bär»

Christina Kranz, bei der «Stiftung Lesen» zuständig für die deutschlandweit rund 20 000 Lesepaten.

«Das Mantra heisst: dialogisch vorlesen. Beim Vorlesen sollten die jungen Zuhörer einbezogen werden. Also mit Fragen wie ‹Was meinst du, wie es weitergehen könnte?› So sind die Kinder aktiv. Ich finde nicht, dass das einen Text kaputt macht. Märchen beispielsweise sind immer schon mündliche Erzählungen gewesen. Ausserdem gibt es zwei Stufen: Auf der ersten muss bei den Kindern zunächst der Spass am Lesen, am Buch geweckt werden. Erst auf der zweiten Stufe geht es um Literatur: um die Liebe zum schönen Klang, die Freude an der eleganten Formulierung. Wir steigen auf Stufe eins ein. Wichtig ist es, notfalls die Texte zu kürzen. Vorschulkinder hören, unserer Erfahrung nach, fünf bis sieben Minuten konzentriert zu. Wenn ich ehrlich bin, ist es bei sehr vielen Schulkindern auch nicht gravierend länger. In einer Kindergruppe merkt man sofort, wer das Vorlesen von daheim gewohnt ist und wer nicht. Die ‹Routiniers› werden deutlich später zappelig. Ganz wichtig, um schön vorlesen zu können, ist es, den Text vorher zu kennen. Nur dann weiss der Vorleser, ob die Geschichte traurig oder lustig ist, und kann entsprechend vortragen. Und dann finde ich noch zwei Punkte bedeutsam: Erstens: Vorlesen sollte ritualisiert werden. Also: regelmässig zu bestimmten Zeiten in bestimmter Atmosphäre das Buch zücken. Dann wird das Vorlesen schnell vermisst werden, wenn es fehlt. Und zweitens: Lebendig lesen. Ein Frosch spricht anders als ein Bär.»


«Märchen sind brutal? Ja. Kinder verkraften das»

Conchi Vega ist professionelle Märchenerzählerin und Geschäftsstellenleiterin der Schweizerischen Märchengesellschaft:

«Ich bin gerade 50 geworden. Älter zu werden, ist nicht immer leicht, aber fürs Märchenerzählen ein Vorteil. Ruhe, Erfahrung und Gelassenheit gewinnt man ja meist mit dem Alter – für gutes Erzählen und Lesen ein Riesengewinn. Zu schnell zu sein, zu schnell zu sprechen kann einer Erzählung die Tiefe nehmen. Vor allem beim Märchenerzählen. Manchmal wird Märchen vorgeworfen, sie seien grausam, brutal, gruselig. Das stimmt zuweilen. Aber auch das Leben ist nicht nur schön. Mithilfe eines Märchens durch Ängste durchzugehen, kann stärken und helfen. Ob ich das Brutale beim Erzählen weglasse? Nein. Kinder verkraften das. Sie gehen in ihrer Vorstellung eigentlich nur so weit, wie sie mit den Bildern, die in ihnen entstehen, umgehen können. Allerdings spreche ich, je nach Alter der Kinder, anders. Bei Teenagern etwa kann man voll reingehen und auch mit der Stimme Schaudern hervorrufen. Aber dabei achte ich auf die Gruppe. Einige mögen das, andere gar nicht. Aber bei Kleineren lese ich alles, was Angst macht, ganz sec. Nehmen wir die Hexe aus ‹Hänsel und Gretel›: Die spreche ich nie in diesem merkwürdigen, quietschigen Horrorton. Wenn ich an die Stelle komme: ‹Die Alte aber war eine Hexe, die Kindern auflauerte (…) Wenn eins in ihre Gewalt kam, da machte sie es tot, kochte es und ass es›, dann erzähle ich das ganz sachlich. Wenn ich da noch Pathos in die Stimme gäbe, dann würden die Kinder bis etwa zur dritten Klasse ja schreiend weglaufen. Das Wort ‹Hexe› allein reicht, um ein Bild im Kind entstehen zu lassen. Übrigens erzähle ich genauso sachlich von der bösen Stiefmutter, die Hänsel und Gretel im Wald aussetzt. Die Grimms haben übrigens die Stiefmutter eingeführt. In anderen früheren Versionen des Märchens war es einfach die Mutter. Offenbar durfte eine Mutter im Grimmschen Verständnis nicht böse sein. Warum eigentlich? Jedes Kind erlebt seine Mutter in der ein oder anderen Form ab und an als böse zumindest sieht es das so. Ich habe das Märchen mal in einem Heim für Kinder, die aus ihren Familien herausgenommen werden mussten, vorgetragen. Die Kinder haben mich nachher gedrückt. Sie hatten wohl das Gefühl, ernst genommen zu werden mit dieser Geschichte, in der innerhalb der Familie Grausames geschieht. Aber das war natürlich ein Sonderfall.

Bei einem Wolf braucht man beim Vortragen übrigens auch nicht gross zu knurren. Wolf – das steht ohnehin für Gefahr. Es reicht, ihn ernst zu sprechen, vielleicht etwas leiser oder tiefer. Ich gebe – wie soll ich sagen – ‹Wolfsenergie› in die Stimme der Figur. Aber die Kunst besteht darin, seine Zuhörer richtig einzuschätzen und die Geschichte entsprechend zu variieren. Trage ich etwa das Dornröschen Erwachsenen vor, dann darf die Kussszene zwischen Prinz und Dornröschen mit einem Augenzwinkern kommen. Da darf ruhig mitschwingen, dass sie sich vermutlich nicht nur geküsst haben ...»


«Ich muss als Vorleser glauben, was ich sage»

Jürgen Wollweber, Professor für Sprechwissenschaft und Sprechtrainer am Schauspielhaus Zürich:

«Beim Vorlesen müssen Bilder in den Köpfen der Zuhörer entstehen. Mehr noch, das Gefühl, dabei zu sein: den geschilderten Ort riechen, spüren wie kalt oder warm es dort ist, die Geräusche hören … Alle Sinne sollten angesprochen werden. Nehmen wir ein Beispiel: Wenn in einem Text das Wort ‹Gruft› vorkommt, ist es gut, wenn der Vorleser vorher überlegt: Wie ist es eigentlich in einer Gruft? Eng, dunkel, beklemmend. Es riecht modrig. Es ist feucht … Wie man es schafft, dass der Zuhörer genau das empfindet? Indem ich, der Vorleser, glaube, was ich sage. Weiss, was ich ausdrücken will. Und dann Stimme, Tempo, Lautstärke entsprechend wähle. Sagen Sie doch mal das Wort ‹nasskalt›. Nassssskalt. Nur wenn Sie die s betonen, wird das eklige Gefühl spürbar. Oder das Wort ‹sofort›. Ohne Tempo bei der Aussprache verliert das Wort seine Stärke. ‹Sofort› kann schon allein von der Bedeutung her nicht langsam sein. Um eine Geschichte richtig zu bringen, muss ich wissen, was ich mitteilen will. Nur dann lassen sich Akzente richtig setzen. Nehmen wir den Satz: ‹Sabine und Peter gehen heute ins Kino.› Betone ich ‹Sabine›, dann heisst es möglicherweise, dass Peter diesmal nicht mit Andrea geht. Betone ich ‹heute› kann das bedeuten, dass sie nicht erst am Wochenende gehen. Betone ich ‹Kino› heisst das vielleicht, dass die beiden ausnahmsweise mal nicht auf den Fussballplatz gehen. Viele Vorleser machen den Fehler, dass sie – weil sie es ja schön machen möchten – einfach alles betonen. In einen unnatürlichen Singsang verfallen. Ich muss also, bevor ich vorlese, die Geschichte, die ich erzählen will, genau verstehen. Der Vorleser selbst muss jedes Wort für sich geklärt haben. Etwa: ‹Ein schwerhöriger Grossvater›. Wie fühlt sich ein Grossvater, der nicht alles mitbekommt? Wie ist wohl die Stimmung in einem Haus, in dem wegen eines Schwerhörigen stets geschrien werden muss?

Wahrscheinlich latent aggressiv … Nur wenn die Szenerie klar vor dem Auge des Vorlesers steht, kann er sie sinnlich erzählen. Authentisch. Nicht künstlich. Der Sprechton sollte so sein, wie man auch normal spricht. Nein, nicht die Stimme bei jedem Komma heben! Das ist ein furchtbares Ergebnis des Deutschunterrichts! Da haben die Kinder gelernt: Beim Komma geht die Stimme nach oben. Unfug! Sagen Sie wirklich: ‹Kauf bitte Äpfel, (Stimme hoch), Birnen (Stimme hoch), Bananen und Erdbeeren (Stimme runter)?› Quatsch, so spricht man nicht. Lehrer bringen das für Diktate bei, damit die Schüler Satzzeichen korrekt setzen. Zum Beispiel das Fragezeichen. Warum soll da die Stimme immer hoch? Sagen Sie mal den Satz ‹Wo warst du?›. Hebt man da wirklich die Stimme?

Meist nicht. Vor allem nicht, wenn man sauer wegen der Verspätung ist. Der Inhalt bestimmt die Betonung. Vorlesen ist Interpretation. Ist das Rotkäppchen in meiner Vorstellung naiv, wenn sie sagt: ‹Grossmutter, was hast du für grosse Augen?› Oder neugierig und sie beugt sich dabei nach vorn? Oder alarmiert und weicht zurück? Ganz nach Auswahl sollte man es sprechen. Noch ein guter Tipp: Wenn der Vorleser für sich mitdenkt ‹Hey du, hör mir zu, ich erzähl dir etwas Tolles!›, dann schwingt dieser Subtext mit und fesselt. Da fällt mir noch ein: Der Atembogen sollte dem Gedankenbogen folgen, damit man nicht so komisch in die Sätze reinschnauft. Auch ist es gut, Sprechtempo und Lautstärke zu variieren, damit es nicht monoton und langweilig wird. Aber bitte nicht übertreiben. Gerade Kinder mögen das nicht. Ausserdem gibt es noch Ausspracheregeln. Aber die sind für Profis. Darüber muss man sich im Alltag keinen Kopf machen. Und wenn man sich im Vorlesen verbessern möchte? Na, dann sollte man es einfach möglichst oft tun.»


«Wir kuscheln uns auf die Couch»

Florian Steiner, Schauspieler, u. a. am Junges Schauspielhaus Zürich („Räuber“ von Schiller), bei «Lauschzeit» - Familienlesungen im Literaturhaus und – bei seinem 1½- jährigen Sohn:

«Es ist ein grosser Unterschied, ob ich professionell vorlese oder meinem kleinen Sohn. Lese ich beruflich, dann ist es egal, ob ich persönlich die Texte mag oder nicht. Das ist eben mein Beruf. Dann probe ich, lerne die Geschichte weitestgehend auswendig, dann habe ich sie zuvor mehrfach laut gelesen und mich beraten lassen … Bei meinem Sohn ist das anders. Ihm lese ich eigentlich nur Bücher vor, die ich selber mag. Denn mit Leidenschaft vorzulesen, begeistert zu sein – das macht es gut. Manche Bilderbücher sind wirklich erstaunlich blöd, unlogisch und in sich überhaupt nicht stimmig. Die lese ich möglichst nicht vor. Denn ich finde, man sollte die Vorlesesituation geniessen. Ja, auch als Vorleser, als Vater, sollte man die auskosten. Und das mache ich. Ich kuschle mich mit meinem Sohn auf die Couch, ich nehm ihn in den Arm und dann sehen wir uns Wimmelbücher an, oder die wunderbaren ‹Karlchen›- Geschichten oder ein Büchlein, in dem vielleicht nur ein Junge mit einem Velo umfälltund sich das Knie aufschlägt. Dann tu ich ein bisschen so, als ob ich weinen würde. Der Kleine guckt mich mit offenen Mund an und staunt. Nur übertreiben darf man es nicht, sonst wird es sonderbar. Mir als Schauspieler fällt es leicht, mich in Geschichten einzufühlen und Stimmungen wiederzugeben, aber beim privaten Lesen finde ich es entscheidender, dass man sich in diese Vorlesesituation einfühlt. Wie schön das gemeinsame Lesen ist. Mein Sohn hat dadurch schon einen grossen Wortschatz. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich ihm in ein paar Jahren ‹Die unendliche Geschichte› vorlesen kann. Oder ‹Momo›, oder die Bücher von Astrid Lindgren. Eben all das, was meine Mutter mir auch schon vorgelesen hat. Ihm das weitergeben zu können, das ist toll. Ich liebe unsere Büchlein-Zeit. Das merkt mein Sohn. Und das ist das Entscheidende.»


Das könnte Sie auch interessieren:

Auch wenn sie uns manchmal alle Nerven rauben, was gibt es Schöneres als innige Momente mit den Kindern? Schauen Sie sich hierzu die süsse Bildstrecke an.

Auch lesenswert