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Muttertag

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Muttertag: Was Kinder an ihren Müttern lieben

Muttertag ist ein prima Anlass, Mama mal zu sagen, weshalb man sie so mag. Karate kann da eine Rolle spielen, ein Omelett oder eine ganz besondere Tröte...

Selina (6½)
Marvin (7½)
Mina (7½)
Flavia (7)
Louis (4)
Camillo (7)
Ellis (9)
Sude (6)
Lina (6)

Nein, wir wollen keinem engagierten Vater zu nahe treten. Keinem Vater, der selbstverständlich das Baby wickelt und freitags Papatag hat. Keinem, der, die Ohren zwischen den Knien, am Elternabend auf dem Stühlchen im Kindergarten hockt, den Grossen zum Handball kutschiert und abends die Jüngste von der Kita abholt, obwohl er doch lieber joggen ginge, vor allem seit der Bauch dieses Konvexe angenommen hat. Nein, kein Vater soll hier missachtet werden. Im Gegenteil: Weiter so, Männer! Nur – am 13. Mai ist halt Muttertag und der wird immer noch ein bisschen höher gehängt als der Vatertag. Ungerecht? Vielleicht. Aber mal ehrlich: Wer kennt die Schuhgrösse der Kinder und weiss, wo die Impfbüchlein liegen? Wer saust – Chef hin, Chef her – aus dem Büro nach Hause, wenn der Nachwuchs im Kindergarten erbrochen hat?

Wer näht (oder kauft) zur Fasnacht ein Einhornkostüm und noch ein zweites als Zombiebraut, weil Einhorn plötzlich «voll zu babyhaft» ist? Wer packt Geschenke für fremde Kindergeburtstage und für eigene Mitgebe-Säckchen? Und wer befreit die Fensterscheiben von diesen Streifen, die leider doch kein Muster sind? Na, wer macht das alles – meist ohne je Anerkennung dafür zu kriegen: richtig, Mama.

Und deshalb ist Muttertag eine gute Gelegenheit, ein bisschen Anerkennung nachzuholen und der eigenen Mutter mal zu sagen, weshalb genau sie die allerallerbeste Mama der Welt ist. Wir haben Liebeserklärungen von Kindern an ihre Mama gesammelt. Gemalte und gesagte.

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