Menü

Schwangerschaft

Baby, wo bleibst du?

35_schwanger_Wecker_iStock_000013697334Small.jpg

Hält sich das Ungeborene nicht an den errechneten Geburtstermin, steigt die Ungeduld. So kann man ihm auf die Sprünge helfen.

Bloss vier Prozent der Kinder kommen «pünktlich» auf die Welt. Vier von fünf Babies sind entweder bis zu zwei Wochen früher dran oder bis zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin. Beim ersten Kind ist die Wahrscheinlichkeit zu übertragen höher, als bei den darauffolgenden. 30 Prozent der Mütter, deren erstes Kind schon auf sich hat warten lassen, überschreiten auch beim zweiten.

Angst vor der Einleitung

Ist die Geburt überfällig, kommen Wehentropfen zum Einsatz, um die Geburt einzuleiten. Bei einer natürlichen Geburt steigern sich die Wehen langsam. Der Körper kann sich an den Schmerz gewöhnen und produziert sogar körpereigene Schmerzhemmer, sogenannte Endorphine. Bei einer eingeleiteten Geburt fehlt dieser Prozess. Deshalb fürchten sich viele Frauen davor. Eine Einleitung ist allerdings nur in seltenen Fällen nötig. Den Geburtstermin auf keinen Fall überschreiten dürfen jedoch Risikoschwangere, etwa Mütter mit Diabetes.

Das fördert die Wehen:

  • Gewürztee aus Zimt, Nelken, Ingwer
  • Indische Küche mit obigen Gewürzen
  • Den Bauch im Uhrzeigersinn massieren mit ätherischen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau (nur Zimt, Ingwer, Nelke), verdünnt
  • Ausgiebige Spaziergänge, Treppensteigen, Becken bewegen
  • Sex, wenn beide Lust darauf haben. Sowohl das Prostaglandin im Spermium, als auch das bei der Frau ausgeschüttete Oxytocin wirken wehenfördernd
  • Leinsamen helfen die Verdauung anzuregen und die Vaginalschleimhaut zu befeuchten

Ausserdem in Absprache mit einer Ärztin oder einem Arzt:

  • Brustwarzenstimulation
  • Rizinus-Cocktail
  • 1 Glas Sekt oder Champagner pro Tag

Sponsored Content

Auch lesenswert