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Kampf gegen Tetanus

Mit der Aktion «1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis» engagiert sich Pampers für Unicef bereits zum 14. Mal für den Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. Noch immer stirbt alle 17 Minuten ein Baby an den Folgen der Infektionskrankheit.

Seit 2006 unterstützt Pampers Unicef dabei, lebensrettende Impfdosen gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zur Verfügung zu stellen. Seit die Initiative ihren Anfang nahm, kam so jede Sekunde eine lebensrettende Impfdosis für Frauen im gebärfähigen Alter zustande. Das entspricht mehr als 300 Millionen lebensrettenden Impfdosen, über 100 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen wurden vor der Infektionskrankheit geschützt. Tetanus als Todesursache bei Neugeborenen konnte um über 60 % jährlich reduziert, das Leben von 885’000 Neugeborenen gerettet werden.

Alle 17 Minuten stirbt ein Baby an Tetanus

Was in der westlichen Welt längst ungefährlich scheint, weil ein umfassender Impfschutz besteht, stellt in vielen Entwicklungsländern immer noch eine tödliche Bedrohung dar. Besonders werdende Mütter und ihre noch ungeborenen Kinder sind gefährdet: Unzureichende medizinische Versorgung, mangelnde Aufklärung und unhygienische Bedingungen bei der Geburt stellen die grössten Risiken dar. Weltweit sterben noch immer jedes Jahr mehr als 30’000 Neugeborene innerhalb des ersten Lebensmonats an der Infektionskrankheit. Alle 17 Minuten stirbt ein Neugeborenes an Tetanus.

Es gibt noch viel zu tun - aus diesem Grund stellt Pampers auch in diesem Jahr für jede Packung Windeln, die von Oktober bis Dezember verkauft wird, Unicef den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis zur Verfügung.

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Die Partnerschaft von Pampers und UNICEF hat dazu beigetragen, Tetanus bei Müttern und Babys in 25 Ländern zu besiegen.

Unterstützung von prominenten Müttern

Unterstützt wird das Projekt von prominenten Müttern: Franziska Knuppe, Enie van de Meiklokjes und Collien Ulmen-Fernandes machen sich stark für die Aktion. Enie van de Meiklokjes reiste im Sommer nach Kenia, um sich ein Bild von den Fortschritten im Kampf gegen die Infektionskrankheit zu machen. Als Mutter von Zwillingstöchtern weiss die deutsche TV-Moderatorin, wie stark der Wunsch ist, dass es den Kleinen ab dem ersten Tag gut geht: „Ich finde, wenn man die Möglichkeit hat zu helfen, dann sollte man das tun. Es ist doch das Geringste sich zu beteiligen, es kostet uns nur wenig Arbeit. Hier gibst du etwas, indem du einen Gegenstand kaufst, den du eh brauchst.“ Jede Packung zählt: Mit dem Kauf einer Packung Pampers Windeln im Aktionszeitraum unterstützt Pampers UNICEF mit dem Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis.

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Nicht nur die Bereitstellung der Impfstoffe ist wichtig, sondern auch deren Transport in entlegene Gegenden.

Auch Aufklärung und Verteilung sind wichtig

Botschafterin Colien Ullmen-Fernandes, die vor einigen Jahren für die Initiative in Äthiopien war, ergänzt, weshalb auch die Aufklärung so wichtig ist: «Da kommen fremde Menschen mit Spritzen. Da ist es natürlich wahnsinnig wichtig, dass die Aufklärungskampagnen ein Teil der Initiative sind, damit die Hilfe auch angenommen wird. Vor Ort habe ich auch gesehen, welcher logistische Aufwand hinter allem steckt. Es ist ja nicht nur mit der Bereitstellung der Impfstoffe getan. Man braucht die Aufklärung, die Lagerung, man muss bis in die abgelegensten Gebiete kommen.»

Die Infektionskrankheit als Todesursache bei Müttern und Neugeborenen gänzlich zu eliminieren zählt zu den grossen Vorhaben der WHO. Die Unterstützung von Pampers für Unicef ist für die Umsetzung von nachhaltigen Impfprogrammen in den betroffenen Ländern enorm wichtig. Durch die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ werden nicht nur Impfstoffe gegen Tetanus bereitgestellt, sondern auch Transport und Equipment finanziert sowie unerlässliche Aufklärungsarbeit geleistet.

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