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Grüner durch den Schultag

Aufstehen und ab in die Schule! Selten machen wir uns dabei bewusst, dass jeder Schritt – und mag er noch so klein sein – positive Auswirkungen auf unsere Umwelt hat.

Nachhaltiger Schulstart

Inzwischen gibt es von fast jedem Schul-Must-have eine Variante aus nachhaltigen Materialien. Das fängt schon bei der Schultasche an. ergobag Schultheks (www.ergobag.de) punkten nicht nur in Sachen Ergonomie, ihre Stoffe werden auch aus recycelten 0,5-l-PET-Flaschen gefertigt. Bei einem Schulrucksack-pack-Set bedeutet das beispielsweise, dass rund 36 Flaschen verwendet werden. Auch das Design ist nachhaltig: Dank vielfältigem Individualisierungszubehör wie Kletties, Zippies, Hangies & Co. können Kids ihre ergobag Modelle wie die Newcomer «Grüne MamBär», «TiefseetauchBär», «KuntBärbuntes Einhorn», «MähdreschBär» oder «PhantBärsiewelt Glow» im Handumdrehen und nach Lust und Laune immer wieder neu gestalten. So ist der Schulthek-Look stets up to date und lange Zeit über angesagt. Schnell ist das Recyclingheft aus 100% wiederverwertetem Altpapier im Thek verstaut. Schon gewusst: In puncto Farbe können Recyclinghefte problemlos mit den weissen Standardheften mithalten. Im Vergleich zur Produktion von neuem Papier verbraucht die Herstellung von Recyclingpapier jedoch lediglich einen Bruchteil an Wasser und Energie. Garantiert nicht auf dem Holzweg sind Schulkinder auch mit Buntstiften aus FSC-zertifiziertem Holz, die zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft beitragen, oder mit Stiften, die aus Holzspäne-Resten hergestellt wurden. So kann ressourcenschonend gemalt und geschrieben werden.

Das kommt uns in die (Schul-)Tüte

Übrigens: Für alle Erstklässler*innen gibt es Schultüten im ergobag Style, die sich mit den coolen Kletties individualisieren lassen. Und nach der Einschulung wird aus ihnen im Handumdrehen ein Kissen oder ein praktischer Aufbewahrungsbeutel. Was in der Schultüte nicht fehlen darf? Süsses natürlich! Wie wäre es mit selbst gebackenen Keksen in Buchstaben- und Zahlenform? Da wissen Mama und Papa, was drin ist, und Verpackungsmüll fällt auch fast keiner an. Bio-Knete, ein kleiner Regenschirm, Saatgut-Konfetti, DIY-Strassenkreide oder ein Freundebuch, an dem Kinder nachhaltig Freude haben, bringen Abc-Schützen zusätzlich zum Strahlen.

Nahrung für die grauen Zellen

Alufolie, um das Pausenbrot einzupacken, die Apfelspalten in einem kleinen Plastiktütchen mit in die Schule geben? Besser nicht! Bienenwachstücher und sonstige wiederverwendbare Behälter leisten ihren Beitrag in Sachen Umweltschutz. Porridge kann zum Beispiel in ein leeres Marmeladenglas gefüllt werden und lässt sich auslaufsicher in der Schultasche transportieren. Das Znünibrot macht es sich in der Brotdose aus rostfreiem Edelstahl gemütlich. Sie ist über Jahre hinweg problemlos wiederverwendbar. Für viel Power für die Schulstunde sorgen selbst gemachte Müesliriegel. Die lassen sich unkompliziert zubereiten und schmecken noch dazu richtig lecker. Bleibt nur noch die Frage, ob es die Riegel überhaupt bis in die Schule schaffen, oder ob sie schon davor von Mama, Papa oder den Kids verspeist werden.

Hier kommt ein Rezept für monstermässig leckere Müesliriegel:

Zutaten für ca. 20 Stück

  • 100 g Vollkorn-Haferflocken (zart)
  • 50 g Dinkelflocken
  • 1–2 EL Mandelmus
  • 190 g Apfelmus
  • 80 g getrocknete Aprikosen (Äpfel, Pflaumen ...)
  • 1 fein geriebene Karotte
  • 3 EL Cranberrys/Rosinen
  • 70 g gehackte Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse ...)
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Zimt, ¼ TL gemahlene Vanille
  • 2 EL Lein- oder Chia-Samen
  • 60 ml Hafermilch
  • 40 g Öl (z. B. Kokosöl)

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten.
  2. Müesliteig auf einem eingefetteten Backblech (alternativ: Dauerbackfolie) möglichst eckig (ca. 20 x 21 cm) ca. 2 cm dick ausstreichen und gut andrücken.
  3. Müesliplatte im vorgeheizten Backofen bei 170 °C (150 °C Umluft) ca. 30 Minuten goldbraun backen.
  4. Die gebackene Müesliplatte abkühlen lassen und in die gewünschte Form, z. B. Riegel oder Quadrate, schneiden.

Tipp: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Mit Zuckeraugen, Karotten-Haaren und -Mündern, Heidelbeer-Locken & Co. sehen die Müesliriegel besonders niedlich aus.

Wasser marsch!

Was in der ergobag Schultasche auch nicht fehlen darf, ist eine auffüllbare Edelstahl-Trinkflasche. Wasserhahn auf, Wasser rein! Leitungswasser zu verwenden bedeutet – im Vergleich zu Flaschenwasser – einen geringeren Energieverbrauch, reduziert Abfall und ist gut für den Geldbeutel … Noch dazu müssen keine schweren Flaschen geschleppt werden. Für mehr Geschmack können je nach Saison beispielsweise Heidelbeeren, Erdbeeren, Minze oder Apfelspalten (alles in Bioqualität) zum Wasser gegeben werden, ein Weilchen ziehen lassen – fertig ist das geschmacklich aufgepeppte Schulgetränk. Alle, die Äpfel lieber ohne Schale essen, können die übrig gebliebenen Apfelschalen trocknen (zum Beispiel in der Restwärme des Backofens) und als Tee aufgiessen.

Velo fahren oder laufen statt Elterntaxi

Auf dem Weg zur Schule lautet die Devise: Wenn möglich, einfach mal das Auto stehen lassen und aufs Velo steigen oder zu Fuss zur Schule gehen. Und wenn es regnet und die Bus- oder Zughaltestelle nicht allzu weit entfernt ist, sind auch öffentliche Verkehrsmittel eine Option. Die verursachen zwar Emissionen, im Vergleich zu Elterntaxis lässt sich mit einer Fahrt in Bus und Zug der ökologische Fussabdruck jedoch verringern. Ein toller Nebeneffekt: Kinder verinnerlichen die wichtigen Schritte in Richtung nachhaltige Mobilität und behalten sie oft auch im Erwachsenenalter bei. Und nicht nur die Umwelt profitiert davon, in die Pedale zu treten oder einen Schritt vor den nächsten zu setzen, auch die Kinder selbst. Bewegung fördert ihre Motorik und Gesundheit und sorgt dafür, dass sie sich während des Unterrichts besser konzentrieren können. Und: Wenn Kids gemeinsam zur Schule unterwegs sind, knüpfen sie nicht nur soziale Kontakte, sondern vertiefen sie auch – ein wichtiger Beitrag zum Sozialverhalten.

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