zur Hauptnavigation
Direkt zum Hauptinhalt

 

Das Baby-Tragetuch - präsentiert von Didymos


Der Körperbau eins Babys unterscheidet sich in Vielem von dem eines Erwachsenen: Der grosse Kopf, der runde Rücken, die - Entschuldigung - krummen Ärmchen und Beinchen, die insgesamt eher runde Form, die nach vorn gekippte Hüfte, die eher seitlich ansetzenden Beinchen mit ihrer ausgeprägten O-Form - ist dieser Körperbau nur eine Folge der vorherigen Enge oder steckt ein tieferer Sinn dahinter?

Eine neugeborene Gazelle hatte es vor der Geburt genau so eng, gleicht aber anatomisch ihren Eltern viel mehr. Auch ähnelt das Verhalten der jungen Gazelle bereits kurz nach der Geburt weitgehend dem der erwachsenen Tiere.

In diesem Sinne ist auch der Körperbau des Babys nicht unausgereift, sondern die optimale Anpassung an seine alters-spezifischen Verhaltensweisen.

» mehr zum Thema

Als "Tragling" geboren

Ihre anatomischen Besonderheiten führen dazu, dass entspannte Säuglinge oft eine Haltung einnehmen, die für einen Erwachsenen etwas unbequem wäre. Es sieht fast so aus, als wollten sie mit ihren Beinchen etwas umfassen. Das sieht vermutlich nicht nur so aus:

In grauer Vorzeit, als das Rad noch nicht erfunden und an Kinderwagen noch nicht zu denken war, waren unsere Ahnen in Sachen Nahrungsbeschaffung ständig auf den Beinen.

Wer nicht laufen konnte, wurde eben getragen. Die Säuglinge klammerten sich an ihre Mütter.

Der Reflex, sich fest zu klammern, existiert bei Neugeborenen heute noch. Der Greifreflex der Hände verschwindet aber in den ersten Lebenswochen - er macht auch wenig Sinn, wenn die Mutter kein Fell hat. Das Klammern der Beinchen bleibt.

Es wird wohl noch ein paar tausend Jahre dauern, bis sich die Anatomie der Babys so an den Kinderwagen angepasst hat.

» mehr zum Thema

Ein mobiles Wesen

Hör-Test für Babys: Jemand klingelt - das Baby sieht sich um. Es möchte sehen, wer das Geräusch macht.

Es möchte seine Umwelt erkunden. Aber sein kleiner Körper gehorcht ihm noch nicht so, dass es selbst auf Entdeckungsreise gehen könnte.

Der Säugling ist auf einen Erwachsenen angewiesen, um etwas von der Welt zu sehen und um beschützt zu werden.

Deshalb sind viele Babys etwas ungehalten, wenn sie nicht auf dem Arm der Eltern sein dürfen.

» mehr zum Thema

Vom Lernen

Nie mehr lernt der Mensch so viel, wie in den ersten Jahren. Wie schwierig so elementare Fähigkeiten wie koordinierte Bewegung oder die Deutung von Bildern und Geräuschen sind, ahnt der Mensch erst, seit er ziemlich erfolglos versucht, es den Computern beizubringen.

Zum Lernen braucht man Lehrmittel und Gelassenheit. Am Körper von Mutter und Vater fühlt sich ein Baby sicher und gelassen, den Lernstoff bekommt es mit jeder Bewegung und mit jeder neuen Aussicht geliefert. Der Blick aus der Wiege zur Zimmerdecke ist in dieser Hinsicht nicht so ergiebig.

» mehr zum Thema

Bedürfnisse äussern

Die wenigsten Babys akzeptieren klaglos, dass Erwachsene manchmal Dinge tun müssen, für die sie beide Hände brauchen.

Wenn mal Ruhe in der Wiege herrscht, können wir Eltern in aller Eile das Nötigste erledigen, bis der kleine Liebling wieder auf sein Recht pocht. Ein Baby, das nicht getragen wird, lernt als erstes, dass es jedes Bedürfniss lautstark äussern muss, um Beachtung zu finden.

Ein getragenes Baby kann subtilere Signale verwenden und die meisten Probleme (volle Windel, zu kalt, zu warm ...) bemerkt der Ewachsene, bevor sie das Baby zu stören beginnen.

Ein Baby, das auch dann getragen wir, wenn es wunschlos glücklich ist braucht beim ersten Aufkeimen eines Wunsches nicht zum "letzten Mittel", dem Schreien, zu greifen.

Nun kann man, mangels Vergleich, schwerlich ausprobieren, ob vermehrtes Tragen die Schreidauer tatsächlich verringert, aber zum Glück gibt es ja über alles eine Untersuchung

» mehr zum Thema

Machen Sie es sich leicht

Auch ein paar Kilo Erdenbürger können auf die Dauer ganz schön an den Armen ziehen. Eine Tragehilfe ist also bestimmt eine gute Idee. Bei der Auswahl sollten Sie aber sehr sorgfältig vorgehen. Wenn Ihnen statt der Arme der Rücken weh tut, war die Wahl nicht so gut.

» mehr zum Thema

Was ist eine gute Tragehilfe?

Eine gute Tragehilfe stützt das Baby und verteilt sein Gewicht. Sie umschliesst gleichmässig die Körper des Babys und des Erwachsenen. Beide sind so eng verbunden, dass das Baby beim Gehen und selbst beim Laufen nicht "herumbaumelt". Natürlich darf die Tragehilfe nirgends drücken oder scheuern.

Sie muss verschiedene Tragepositionen ermöglichen (vorne, seitlich, hinten), und das alles muss mit drei Kilo Neugeborenem so gut klappen wie mit 18 Kilo "müder Wanderer".

Diese Vielseitigkeit bietet nur das Tragetuch.

» mehr zu den Trageweisen

Qualität der Materialien

An das Material eines Tragetuchs werden ganz besondere Anforderungen gestellt:

Es muss elastisch sein, darf aber nicht ausleiern. Es muss haltbar und reissfest sein, aber nicht zu schwer oder zu warm. Man muss es oft waschen können, ohne dass es störrisch wird oder aus der Form gerät. Schliesslich sollte es schön aussehen, vielleicht hübsch bunt, aber keine zweifelhaften Farbstoffe oder Textilausrüstungen enthalten. Babytragetücher von DIDYMOS erfüllen diese Kriterien hundertprozentig.

» mehr zur Herstellung

Ist das schwierig zu binden?

Sie stellen die Frage jemandem, der es kann. Da lautet die Antwort natürlich: "Nicht schwerer als Schuhe binden." Aber es soll ja Leute geben, die von Krawattenknoten das selbe behaupten...

Am besten, Sie lesen was uns andere Eltern dazu geschrieben haben oder Sie schauen mal ins Gästebuch. Auf jeden Fall steht Ihnen die Firma DIDYMOS nicht nur mit einem hervorragenden Anleitungsheft, sondern auch am Telefon jederzeit zur Seite.

Machen Sie sich doch selbst ein Bild:

Als Beispiel finden Sie die Anleitung für eine "schwierige" Trageweise hier!

Und zum Schluss erhebt sich noch die Frage, was man mit den Babysachen macht, wenn das Baby grösser ist.

» Beispiel

 

Didymos Schweiz




















Didymos Schweiz

Didymos Schweiz
Tel.: 033/ 356 40 42
3665 Wattenwil

www.didymos.ch

 
Baby des MonatsPresent ServiceSchwangerschaftskalender