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6 Tipps zum Schuleintritt

Raus aus dem «Chindsgi», rein in die Schule: so klappts.

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Auch wenn mans nicht sagen darf, aber jetzt fängt der Ernst des Lebens an. (Bild: iStockphoto)
Rund 75 000 Erstklässler machen sich im August zum ersten Mal auf den Weg in die Schule. Und: Rund 75 000 freuen sich darüber, endlich, endlich kein kleines Kindergartenkind, sondern ein richtig grosses Schulkind zu sein, das Lesen, Schreiben und Rechnen lernen darf. Damit die Begeisterung möglichst einige Jährchen anhält und der Start gelingt, sollten Eltern ein paar Sachen bedenken:

1

Lernfreudekiller Nr. 1 ist der Satz: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens. Weglassen!

2

Neu-Schüler brauchen mindestens 45 Minuten vom Aufstehen bis zum Weggehen. Weniger bedeutet Hetze.

3

10 Stunden Schlaf und 1 Stunde Siesta am Mittag sorgen für ausgeruhte Erstklässler.

4

Ruhe, bitte! Konzentration benötigt Stille und ständige Geräuschberieselung bewirkt auf lange Sicht, dass 25-jährige Europäer das Hörvermögen 80-jähriger Afrikaner haben.

5

Hausaufgaben werden zwar zu Hause gemacht. Aber nicht von allen Personen gemeinsam, die daheim sind, sondern vom – Kind. Von Anfang an.

6

Empfehlenswertes Mantra für ehrgeizige Eltern: «Bildung ist bewundernswert, aber man sollte sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.» (Oscar Wilde)
 

Redaktion wir eltern


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