zur Hauptnavigation
Direkt zum Hauptinhalt

 

Kind, du kommst mal gross raus!

Die endgültige Grösse des Kindes lässt sich annähernd berechnen.

/pict/familienjahre/medizinundgesundheit/groesse_des_kindes.jpg
Grösse zeigen. (Bild: iStockphoto)
Wohl alle Eltern sind neugierig, ob ihr Kind später mal zu den Grossen, den Kleinen oder den ganz Durchschnittlichen gehören wird. Exakt prognostizieren lässt sich die spätere Körperlänge zwar nur durch eine Röntgenaufnahme der Knochen, die präzise Rückschlüsse auf deren weiteres Wachstum erlaubt. Ungenauer, aber einfacher geht es mit Faustregeln.

Faustregel 1

Grösse der Mutter + Grösse des Vaters dividiert durch 2 + 6 Zentimeter für Jungen; – 6 Zentimeter für Mädchen. Unsicherheitsfaktor: Es wird davon ausgegangen, dass sich die Erbanlagen von Vater und Mutter gleich stark durchsetzen. Das tun sie aber nicht immer.

Faustregel 2

Die Grösse des Kindes im Alter von zwei Jahren verdoppeln. Bei Jungen funktioniert das ziemlich gut, bei Mädchen muss man die Grösse des Kindes im Alter von 20 Monaten zugrunde legen.

Faustregel 3

Lebensgewohnheiten wie Ernährung und Rauchen sowie Faktoren wie Krankheit beeinflussen das Wachstum.

Der kleinste bislang registrierte Mann der Welt war übrigens der 1997 verstorbene Inder Mohammed Gul, er mass gerade einmal 57 Zentimeter. Die grösste lebende Frau ist mit 2,36 Meter die 39-jährige Chinesin Yao Defen. Der Rest der Menschheit liegt irgendwo dazwischen.
 

Redaktion wir eltern


Baby des MonatsPresent ServiceSchwangerschaftskalender